Letterboxing by night also Vorläufer des Geocaching

Letterboxing: Orientierungstour mit Karte und Kompass

Wenn Sie etwas mehr Zeit für Ihre Weihnachtsfeier haben und mit Ihrer Landpartie zwei oder drei Stunden vor Einbruch der Dunkelheit starten können, empfehlen wir Ihnen das Letterboxing in der malerischen Natur am Stechlinsee, die auch im Winter ausgesprochen reizvoll und abwechslungsreich ist.

Beim Letterboxing geht es darum, in kleinen Teams mit Hilfe von Wegbeschreibungen, Karte und Kompass im Gelände versteckte Letterboxes zu finden. In jeder Letterbox befindet sich ein Stempel, ein Gästebuch und eine Aufgabe, die es gemeinsam zu lösen gilt. Jedes Team dokumentiert seinen Tourverlauf mit einer Digitalkamera.

Im Anschluss an die Tour entspannen Sie bei einem Menü oder Buffet in einem malerischen alten Gutshaus. Währenddessen werten wir die Aufgabenlösungen und die Fotos der verschiedenen Teams aus, ermitteln das Siegerteam und stellen die schönsten der unterwegs gemachten Fotos für die Siegerehrung zusammen.

Zur Geschichte des Letterboxing

Im Jahr 1854 versteckte ein Wanderführer die erste Letterbox an einer entlegenen Stelle im Dartmoor in Südwestengland. In dieser Box konnten viktorianische Gentlemen, die der Wanderführer über das unwegsame Gelände des Moores dorthin führte, ihre Visitenkarte hinterlassen. Später wurde ein Stempel ergänzt, mit dem Besucher der Letterbox eine an sich selbst adressierte und frankierte Postkarte stempeln konnten, die zunächst in der Box verblieb. Der nächste Besucher nahm die Postkarte mit und brachte sie zur Post - daher der Begriff Letterboxing. Aus diesem Ursprung hat sich die Tradition des Letterboxing zunächst im Dartmoor und später auch in anderen Teilen der Welt entwickelt. Heute existieren im Dartmoor mehr als 3.000 Letterboxes. Letterboxing ist damit die Urform des modernen Geocaching.

Varianten

  • auch für große Gruppen geeignet

Für Ihre Weihnachtsfeier mit Ihnen im Berliner Umland unterwegs

Berliner Landpartie